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Chopin – Eine Sonate in Paris
Von: Michał Kwieciński
Mit: Eryk Kulm, Joséphine de La Baume, Victor Meutelet, Lambert Wilson, Dominika Ostałowska u. a.
Länge: 114 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Produktion: Polen/Frankreich 2025
Paris, 1835: Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt – gefeiert in Salons und Soireen, vom König verehrt. Doch hinter dem Glanz lauern Schatten: Seine Gesundheit ist fragil, und seine kühne, poetische Musik verrät eine schwermütige Seele, geprägt von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr durchlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille: In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt er alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist. Der aufwändig ausgestattete Spielfilm erzählt die Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Eryk Kulm balanciert virtuos zwischen den zahlreichen seelischen Facetten dieser rätselhaften Ikone und bringt uns eine Ära näher, in der Musik, Liebe und Rebellion Hand in Hand gingen.
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